Eingebettet in die Landesentwicklung des Freistaates Sachsen, die die Erstellung der räumlichen Gesamtplanung für die Entwicklung des Freistaates beinhaltet, konkretisiert die Regionalplanung in den einzelnen Fachbereichen, wie z. B. Verkehrsplanung, Schulnetzplanung) die Ziele und Grundsätze unter Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten.

Die regionale Planungsverband Oberlausitz-Niederschlesien umfasst auf 4.496 km2 die beiden Landkreise Bautzen und Görlitz mit insgesamt zirka 556.000 Einwohnern und ist für die Entwicklung unseres Regionalplanes zuständig, der insbesondere in den Bereichen Wirtschaft, Siedlung und Infrastruktur wichtige Grundlagen festlegt.

Auf der Grundlage des Regionalplans entwickeln die Städte und Gemeinden beispielsweise ihre Bauleitpläne und Konzepte und setzen im Rahmen ihrer Möglichkeiten individuelle Schwerpunkte.

Damit sich Städte und Dörfer entwickeln können, stellen die Europäische Union, der Bund und der Freistaat Sachsen zahlreiche Förderprogramme und Konjunkturprogramme zur Verfügung. Die Veränderungen in den letzten 30 Jahren sind in Wittichenau keineswegs unübersehbar. Neben einer umfassenden Innenstadtentwicklung konnten zahlreiche weitere Projekte umgesetzt werden.

Ausstellung “AnSichten”

Anlässlich des Jubiläums “30 Jahre Deutsche Einheit” wurde die Ausstellung “AnSichten – Fotos und Geschichten einer ostsächsischen Kleinstadt” erarbeitet. Diese zeigt in hervorragender Weise die Entwicklung unserer Stadt.

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BUND-LÄNDER-PROGRAMM

Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke (KSP)

Mit dem Programm „Kleinere Städte und Gemeinden“ werden sächsische Gemeinden mit weniger als 17.500 Einwohnern unterstützt, welche dabei ihre städtebauliche Infrastruktur der Daseinsvorsorge gemeinsam mit anderen Kommunen bedarfsgerecht anpassen. Die Förderung zielt auf die Zusammenarbeit der Gemeinden, um beim Infrastrukturangebot langfristig zu kooperieren und dadurch die Lebensqualität in der Region zu stärken.

Neubau des Kinderhauses “St. Marien”

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Innensanierung der Katholischen Pfarrkirche

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Innensanierung der KRABAT-Grundschule

Grundschule Wittichenau
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Projekt 04 – Kleinere Städte und Gemeinden

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Projekt 05 – Kleinere Städte und Gemeinden

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Projekt 06 – Kleinere Städte und Gemeinden

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Eingebettet in die Landesentwicklung des Freistaates Sachsen, die die Erstellung der räumlichen Gesamtplanung für die Entwicklung des Freistaates beinhaltet, konkretisiert die Regionalplanung in den einzelnen Fachbereichen, wie z. B. Verkehrsplanung, Schulnetzplanung) die Ziele und Grundsätze unter Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten.

Die regionale Planungsverband Oberlausitz-Niederschlesien umfasst auf 4.496 km2 die beiden Landkreise Bautzen und Görlitz mit insgesamt zirka 556.000 Einwohnern und ist für die Entwicklung unseres Regionalplanes zuständig, der insbesondere in den Bereichen Wirtschaft, Siedlung und Infrastruktur wichtige Grundlagen festlegt.

Auf der Grundlage des Regionalplans entwickeln die Städte und Gemeinden beispielsweise ihre Bauleitpläne und Konzepte und setzen im Rahmen ihrer Möglichkeiten individuelle Schwerpunkte.

Damit sich Städte und Dörfer entwickeln können, stellen die Europäische Union, der Bund und der Freistaat Sachsen zahlreiche Förderprogramme und Konjunkturprogramme zur Verfügung. Die Veränderungen in den letzten 30 Jahren sind in Wittichenau keineswegs unübersehbar. Neben einer umfassenden Innenstadtentwicklung konnten zahlreiche weitere Projekte umgesetzt werden.

Einen nicht unwesentlichen Teil der Fortschreibung des Regionalplanes ist der Entwicklung der Bereiche Touristisch und Erholung gewidmet. Wittichenau befindet sich im Tourismusgebiet Oberlausitzer Heide-und Teichlandschaft mit seinen über 1.000 Teichen, einer jahrhundertalten, deutsch-sorbischen Kultur, der Sagengestalt KRABAT und hervorragenden Möglichkeiten im angrenzenden Lausitzer Seenland. Und das beste ist: man kann alle per Rad erreichen!

Die Oberlausitz | YouTube Link

Anlässlich des Jubiläums “30 Jahre Deutsche Einheit” wurde die Ausstellung “AnSichten – Fotos und Geschichten einer ostsächsischen Kleinstadt” erarbeitet. Diese zeigt in hervorragender Weise die Entwicklung unserer Stadt.

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BUND-LÄNDER-PROGRAMM

Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen (SEP)

Das von 1971 bis 2012 durchgeführte “klassische” Programm der Städtebauförderung beruhte auf einem komplexen Zusammenspiel vielfältiger rechtlicher, finanzieller und organisatorischer Grundlagen. Das allgemeine Ziel der Sanierungsmaßnahmen, eine Behebung “städtebaulicher Missstände” zu erreichen, hatte zu einer breiten Vielfalt von Handlungsfeldern und Einsatzbereichen von kleinen Städten und Gemeinden bis hin zu dicht besiedelten Großstadtquartieren geführt. Es galt, erneuerungsbedürftige Bestandsstrukturen aus zeitlich verschiedenen Epochen und Typologien an veränderte Bedürfnisse anzupassen. Städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen dagegen dienten der Schaffung von neuen Wohnquartieren oder der Innenentwicklung durch neue Nutzungseinheiten, die von besonderer Bedeutung für die Entwicklung der Gemeinde waren.

Beide Maßnahmetypen waren mit der zeitweiligen Festsetzung eines Gebietes verbunden, in dem die öffentliche Hand besondere Einschränkungen der Bodennutzung im Sinne der Sanierungs- bzw. Entwicklungsziele durchsetzen konnte. Ein bedeutender Teil der Kosten entfiel auf die öffentliche Förderung, die eine privatwirtschaftliche Investitionstätigkeit vorbereiteten, anregten oder erneut in Gang setzen sollte.

Sanierung der Katholischen Pfarrkirche

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Projekt 02 – Städtebauliche Sanierung

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Projekt 03 – Städtebauliche Sanierung

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FÖRDERPROGRAMM

Brücken der Zukunft

Auf der Grundlage des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes und des Sächsischen Investitionskraftstärkungsgesetzes werden Gemeinden, Landkreise und kreisfreie Städte mit dem Ziel der Stärkung der Investitionstätigkeit zum Ausgleich unterschiedlicher Wirtschaftskraft bei der Durchführung von Investitions- und Erhaltungsmaßnahmen in die kommunale Infrastruktur unterstützt. 800 Millionen Euro für Schulen, Straßen, Sportstätten und ÖPNV

Sanierung des Bahnhofgebäudes zu Hort

Schulhort Wittichenau
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Heizungsanlage in der Mehrzweckhalle

Sport- und Mehrzweckhalle Wittichenau
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Projekt 03 – Brücken der Zukunft

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Projekt 04 – Brücken der Zukunft

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Projekt 05 – Brücken der Zukunft

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Projekt 06 – Brücken der Zukunft

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FÖRDERPROGRAMM

LEADER

Die Entwicklung des ländlichen Raumes im Freistaat Sachsen wird maßgeblich durch die Akteure vor Ort vorangetrieben. Die LEADER-Entwicklungsstrategie 20014-2020, die auf der Grundlage des selbst erarbeiteten multisektoralen Entwicklungskonzeptes die ……Förderschwerpunkte  den Rahmen der Entwicklung in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft

konkret Vorhaben vor Ort, aber auch gebietsübergreifende Kooperationsprojekte umgesetzt.

Sanierung der Trauerhalle Spohla

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Neuer Kleinkindspielplatz am Stadtteich

Spielplatz Wittichenau
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Stadtteichsanierung abgeschlossen

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Erarbeitung eines Gemeindeentwicklungskonzeptes

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Sanierung des Kriegerdenkmals

Kriegsgäberstätte Wittichenau
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Umnutzung leerstehender ländlicher Bausubstanz

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