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SUMMARY:Porträtkonzerte - Ulrich Pogoda & Tomaš Žur
DESCRIPTION:Der aus Wittichenau stammende Komponist und Musiker Ulrich Pogoda gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen sorbischen Komponisten und feiert in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag. Aus diesem Anlass wird das Orchester des Sorbischen National-Ensembles gemeinsam mit Gesangssolisten und mit dem ebenfalls 1954 in Wittichenau geborenen Organisten Tomaš Žur ein „Porträtkonzert für Ulrich Pogoda & Tomaš Žur” gestalten. Neben drei großen Orgelwerken (“Psalmfantasie I”\, “Psalmfantasie II” und “Confiteor Deo Omnipotenti”) erklingen Lieder und Orchesterwerke\, die in den letzten 30 Jahren entstanden sind und Ulrich Pogoda besonders am Herzen liegen. \nUlrich Pogoda absolvierte nach seinem Hochschulabschluss als Bauingenieur Anfang der 1980-er Jahre noch ein Fernstudium an der Musikhochschule in Weimar und war danach von 1985 bis 2019 Redakteur und Produzent für sorbische Musik am rbb in Cottbus. Sein Musikerfreund Tomaš Žur wirkte nach einem Orgelstudium an der Musikhochschule in Leipzig beim Thomaskirchen-Organisten Hannes Kästner von 1978 bis 2020 als Domorganist an der St. Hedwigs-Kathedrale zu Berlin. \nBesetzung: Orchester des SNE\, Solisten\nGesangssolisten: Daniela Haase (Sopran / a.G.)\, Mira Walerych-Szary (Mezzosopran)\, Jae-Hyung Cho (Bass)\nOrgel: Tomaš Žur (a.G.) \nMusikalische Leitung: Johannes Krahl (a.G.) \n \n\nOrganist Tomaš Žur
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SUMMARY:Jakubetzstift - “Poetry-Show” DOMA
DESCRIPTION:Eine poetische Bühnenshow in deutscher\, sorbischer\, tschechischer\, polnischer\, englischer und französischer Sprache (mit Übersetzungen) \nDauer: 75 Minuten \nIn (fast) allen slawischen Sprachen bedeutet DOMA “Zuhause”. Ein Zuhause das sich für Menschen in Ostdeutschland und Osteuropa im letzten Jahrhundert immer wieder neu geordnet hat.\n…und wie schwer wiegen eigentlich Grenzen\, wenn sie sich so leicht verschieben lassen?\nWas bedeutet “zu Hause” in einer Region wie der Lausitz\, wo Brandenburg\, Sachsen\, das Sorbenland\, Polen und Tschechien immer in direkter Nachbarschaft liegen\, aber nie richtig zusammen wachsen wollten.\nSind es die Wunden der Vergangenheit\, die nie wirklich heilen konnten? Sind es die vielen Vorurteile\, die sich hartnäckig halten\, oder aber die komplizierten Sprachen\, die einfach keine gemeinsame Stimme finden?\nWas\, wenn es die Suche nach der Heimat ist\, die uns eint und was würde passieren\, wenn wir “Heimat” frei definieren könnten?\nDiese Utopie hat die ostbelgische Bühnenpoetin Jessy James LaFleur gemeinsam mit Poetinnen und Poeten aus 2 Bundesländern und 3 Nationen mithilfe der “SPOKEN WORD AKADEMIE” wortwörtlich geschaffen.\nÜber mehrere Monate entstanden im digitalen Austausch mehrsprachige Bühnentexte\, die im Juni in Weißwasser in einem “DOMA-Camp” zusammen fanden und nun bereit sind als einzigartige Theaterperformance auf Tour zu gehen.\n“DOMA – A HOME FOR LOST POETS” ist ein besonderes poetisches Erlebnis für alle Heimatsuchenden\, das von Musik und Bildern getragen und mithilfe von Übersetzungen für jeden verständlich wird.\n“DOMA” ist eine Ode an das Miteinander in schwierigen Zeiten. Denn Grenzgänger wissen: Heimat ist kein Ort. Heimat ist ein Gefühl.\nEin Gefühl\, dass die (L)OST POETS greifbar machen. \nLeitung: Jessy James LaFleur und Team im Rahmen der “SPOKEN WORD AKADEMIE” \, Unterstützung durch D’Chaos (Warschau) und Lukáš Zajiček (Prag) \nMit Musik von Natasha Jaffe und Michael Nickel \nZur Webpage
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LOCATION:Begegnungshaus „Jakubetzstift“\, Bautzener Str. 30\, Wittichenau\, Sachsen\, 02997
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